Fuhrpark
Der geldwerte Vorteil wird geschätzt, das Fahrtenbuch nachträglich gebaut, die HU vergessen. Hier entsteht beides im Alltag – mit einem Rechenweg, den ein Prüfer nachvollziehen kann.


Alle Funktionen
24 Funktionen, gruppiert nach Aufgabenbereich. Jede davon gibt es im Produkt.
Fahrzeuge
Fahrzeugliste
Alle Fahrzeuge mit der Zahl, mit der beim geldwerten Vorteil gerechnet wird – und einer Spalte, die zeigt, wo ein Nachweis fehlt.
Fahrzeugakte
Stammdaten, wer fahren und wer privat nutzen darf, plus die Dokumente – an einer Stelle statt in drei Ordnern.
Fahrzeug-Pools
Fahrzeuge und die Menschen, die sie fahren dürfen, zu Gruppen bündeln – etwa „Einsatzfahrzeuge Nord“.
Fristen im Blick
Hauptuntersuchung, UVV-Prüfung, Inspektion, Reifenwechsel, Leasingende, Versicherung – immer die nächste Fälligkeit. Eine Frist, die das Fahrzeug stilllegt, sperrt es im Belegungsplan.
Schäden & Versicherung
Was passiert ist, wo das Fahrzeug steht und wie weit die Versicherung ist – ein laufender Vorgang, kein einmaliger Eintrag.
Übergabeprotokolle
Ausgabe und Rücknahme mit Kilometerstand, Tankfüllung, Zustand und Fotos – beide Seiten bestätigen getrennt, danach ist das Protokoll nicht mehr änderbar.
Unterwegs
Fahrt starten und beenden
Große Knöpfe statt Formular: unterwegs mit einem Tippen erfasst, die „Rückfahrt“ mit einem weiteren. Reiseziele werden aus der Umgebung oder aus Ihren häufigsten Zielen vorgeschlagen.
Auch ohne Empfang
Im Funkloch begonnene Fahrten laufen auf dem Gerät weiter und gehen unter „Noch nicht gesendet“ hinaus, sobald wieder Empfang da ist – eine Fahrt, die schon ankam, entsteht kein zweites Mal.
Tanken mit Belegfoto
„Tanken erfassen“ öffnet am Handy direkt die Kamera für den Beleg; dazu Betrag, Liter und Kilometerstand – der ist mit dem letzten bekannten Stand vorbelegt.
Schaden unterwegs melden
Art als Kachel wählen, Hergang beschreiben, Ort über die aktuelle Position übernehmen und bis zu vier Fotos aufnehmen – die Meldung hängt am Fahrzeug der laufenden oder letzten Fahrt.
Fahrtenbuch
Fahrtenbuch
Die Fahrten der Woche – unterwegs erfasst oder am Schreibtisch nachgetragen. Beide Wege erzeugen denselben Eintrag.
Sieben-Tage-Frist mit Countdown
Eine Fahrt ohne Fahrtart zeigt ihre Restzeit, vorher kommt eine Erinnerung aufs Handy. Nach sieben Kalendertagen wird sie als Privatfahrt gewertet – die Vorgabe für ein zeitnah geführtes Fahrtenbuch.
Zentrale Ziele
Firmensitz, Werkstatt oder Haustankstelle einmal anlegen, auf Wunsch mit Position auf der Karte – sie werden jedem Fahrer beim Beenden einer Fahrt vorgeschlagen.
Monatsabschluss
Was noch offen ist, wo Kilometer fehlen und wie lange dafür Zeit bleibt. Danach ist der Monat schreibgeschützt; ein Abschluss lässt sich mit Grund zurücknehmen, Korrekturen bleiben sichtbar gezählt.
Steuer & Kosten
Geldwerter Vorteil mit Rechenweg
Was die Überlassung je Mitarbeiter und Monat wert ist – vollständig nachgerechnet, damit die Zahl im Lohnlauf belastbar ist.
Pendeltage bestätigen
0,002 % je tatsächlicher Fahrt statt 0,03 %-Pauschale: Fahrer bestätigen ihre Pendeltage einmal im Monat, der Jahreszähler läuft bis zur Grenze von 180 Fahrten.
Nutzungsverbot & Bewertungsmethode
Für Einsatzfahrzeuge ein Nutzungsverbot mit Beleg hinterlegen – und je Kalenderjahr festlegen und festschreiben, ob nach 1-%-Regelung oder Fahrtenbuch bewertet wird.
Erstattung für Privatfahrzeuge
Dienstliche Fahrten mit dem eigenen Auto werden erstattet statt versteuert – sauber getrennt vom geldwerten Vorteil.
Kosten & Tankkarten
Tankbelege, Ladestrom, Leasingraten, Versicherung und Werkstatt – mit Tankkarten, damit jeder Beleg beim richtigen Fahrzeug landet.
Disposition & Auswertung
Belegungsplan
Buchung, Schicht, Werkstatt oder Dauerüberlassung als Zeitachse mit einer Spur je Fahrzeug. Zwei sich überschneidende Buchungen lassen sich technisch gar nicht speichern.
Vormerken & bestätigen
Fahrer merken sich ein Fahrzeug selbst vor – die Vormerkung hält den Zeitraum bereits, die Disposition bestätigt. Eine gesperrte Fahrerlaubnis blockiert die Buchung.
Fahrzeug zur Schicht
Eine Buchung hängt an der Schicht aus der Einsatzplanung; „Fahrt eintragen“ füllt Ziel, Zweck und Zeiten aus der Buchung vor – zu bestätigen bleiben die Kilometerstände.
Brauchen wir das Fahrzeug noch?
Zwei Auswertungen: Fahrzeuge dauerhaft unter Ihrer Nutzungsschwelle – und Tage, an denen alles ausgebucht war.
Kennzahlen & Export
Kilometer je Ziel-Standort, Heimat-Standort und Kostenstelle, Kosten je Kilometer und Verbrauch – Fahrten und Kosten als CSV, die Excel direkt richtig öffnet.
Weitere Ansichten aus Fuhrpark
Bildschirme aus dem laufenden Betrieb — mit Demo-Daten, aber ohne nachträgliche Retusche.


Fahrzeugliste
Alle Fahrzeuge mit Status, Listenpreis und Hinweisen, wo ein Nachweis fehlt.


Fahrtenbuch
Die Fahrten der Woche – unterwegs erfasst oder am Schreibtisch nachgetragen.


Fristen im Blick
HU, UVV-Prüfung, Inspektion, Reifenwechsel, Leasingende – immer die nächste Fälligkeit.


Kosten & Tankkarten
Tankbelege, Versicherung und Werkstatt – jeder Beleg beim richtigen Fahrzeug.
Passt gut dazu
Diese Module greifen auf dieselben Daten zu – gemeinsam sparen sie die doppelte Erfassung.
Qualität
ISO 9001 von der Gap-Analyse über Audits bis zum Zertifikat – inkl. DIN 77200.
Aufgaben
Vom schnellen Notizblock bis zu Projekten mit Board, Sprints und Zeitleiste – mit Kalender und Outlook-Abgleich.
Support
Helpdesk für E-Mail, Widget, Live-Chat und Rückruf – mit Makros, Fristen nach Geschäftszeiten, Wissensdatenbank und Reporting.
Teil von Securo Hub
Dieses Modul ist Teil der Securo-Hub-Plattform – ein Login, gemeinsame Daten, ein Design. Einzeln oder im Verbund nutzbar.
Reden wir über Ihren Betrieb
Bringen Sie Ihren aktuellen Dienstplan mit. In einer halben Stunde sehen Sie ihn im Hub – und wissen, was der Umstieg für Ihren Betrieb bedeutet. Sie sprechen direkt mit uns, nicht mit einem Vertriebsteam.
