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Securo Hub

Workforce

Vom Dienstplan bis zur freigegebenen Stunde in einem System: Wer wann wo arbeitet, wird einmal geplant, einmal gestempelt und danach nur noch weiterverwendet.

Verfügbar48 Funktionen

Securo Hub ist der Nachfolger von Securo-Planer. Dienstplanung, Zeiterfassung und Stundennachweise aus dem Securo Planer finden Sie hier – weiterentwickelt und mit allen anderen Modulen verbunden. Stammdaten wie Kunden, Standorte und Mitarbeiter lassen sich aus dem Planer übernehmen.

Lagebild in der Nacht: Karte von Paderborn mit Objekt-Markern und Positionen der Wachpersonen, links Kennzahlen zu 14 Schichten und Besetzung, rechts ein gemeldeter Ausfall am Umspannwerk Elsen.Lagebild in der Nacht: Karte von Paderborn mit Objekt-Markern und Positionen der Wachpersonen, links Kennzahlen zu 14 Schichten und Besetzung, rechts ein gemeldeter Ausfall am Umspannwerk Elsen.

Alle Funktionen

48 Funktionen, gruppiert nach Aufgabenbereich. Jede davon gibt es im Produkt.

Dienstplanung

  • Schichtplan mit Drag & Drop

    Schichten anlegen, Mitarbeiter per Ziehen oder aus der Vorschlagsliste zuweisen – auch mehrere auf einmal –, Wochen kopieren und den Plan veröffentlichen. Fünf Ansichten von „Nach Mitarbeitern“ bis „Kalender“.

  • Ein Plan, der sich lesen lässt

    Wochenenden und Feiertage nach Bundesland hinterlegt, die Zusage jedes Mitarbeiters als Marke auf der Karte, eigene Farben und eine Größe von 70 bis 200 % – Ihre Einstellungen gelten nur für Sie.

  • Schicht im Detail

    Eckdaten, Bedarf, Zuordnungen, Briefing, Bewerbungen und Anfragen sowie die vollständige Änderungs-Historie. Gestempelte Zeiten korrigieren Sie gleich an der Zuordnung, ohne die Seite zu wechseln.

  • Schicht-Vorlagen & Serien

    Wiederkehrende Muster einmal anlegen und daraus bis zu ein Jahr Schichten in einem Zug erzeugen – auf Wunsch ohne die Feiertage am Standort. Ein ganzer Lauf lässt sich später wieder zurücknehmen.

  • Eigene Zeiten in einer Schicht

    Schichten tragen einen Namen wie „Frühschicht“, ein Bedarf kann eine eigene Zeit haben („2 Ordner, 18:00–22:00“) und jede Person eine abweichende. Diese Zeit gilt dann für Stundenkonto, Nachweise und Abrechnung.

  • Schichtpläne drucken und verschicken

    Bis zu 150 Mitarbeiter auf einmal: als Sammel-PDF zum Aushängen, je Person per E-Mail mit Kalenderdatei oder zur Unterschrift über die E-Signatur – mit Live-Vorschau, als Hintergrundauftrag.

  • KI-Planvorschlag

    Die KI schlägt für eine ganze Woche vor, wer welche Schicht übernimmt – mit einem Ziel wie „Faire Verteilung“ oder „Kosten sparen“. Eine feste Regelprüfung markiert Konflikte, Sie ändern und übernehmen. Mit Workforce Pro und einem Platz im KI-Assistenten.

  • Rufbereitschaft im Plan

    Rufbereitschaft steht als eigener Balken im Plan, nicht als Schicht – weil sie keine Arbeitszeit ist. Ein Filter blendet alle Schichten aus und lässt nur die Bereitschaften stehen.

  • Teams in der Schicht

    Große Einsätze werden gegliedert: „Tor A“, „Tor B“, darüber die Einsatzleitung. Das Team hängt am Bedarf, nicht an der Person – wer die Zeile füllt, gehört dazu. Ein Organigramm zeigt, wer unter wem steht, samt Rufnummern.

  • Lagebild des Tages

    Eine Karte über alle Objekte: wer im Dienst ist, wo jemand fehlt, was offen ist und der Verlauf der letzten Stunde – mit Rückblick über sieben Tage. Für Bewachungsbetriebe; die Seite zeigt und führt dorthin, wo geändert wird.

Besetzen & Selbstbedienung

  • Schichtbörse

    Offene Schichten werden ausgeschrieben – für alle, nur für Geeignete oder einen eingeladenen Kreis. Mitarbeiter bewerben sich mit kurzer Begründung, Sie entscheiden mit der Eignungs-Marke vor Augen.

  • Gezielt anfragen statt ausschreiben

    Sie fragen einzelne Personen mit Frist und Nachricht, Erinnerungen gehen von Hand oder automatisch raus. „Vielleicht“ und Absagegrund sind einstellbar – und statt direkt einzuplanen können Sie erst nur Zusagen einholen.

  • Partner-Einsätze

    Arbeiten Sie als Subunternehmer für einen Auftraggeber, der ebenfalls Securo nutzt, übernehmen Sie seine Einteilungen Ihrer Leute mit einem Klick in den eigenen Plan, sehen Änderungen und holen die dort gestempelten Zeiten.

  • Meine Schichten

    Am Handy sieht der Mitarbeiter, wann und wo er als Nächstes eingeteilt ist – samt Route zur richtigen Anschrift –, bestätigt neue Zuweisungen und beginnt oder beendet den Dienst. Mit Rückblick auf die letzten 30 Tage.

  • Eigener Plan als PDF und in Outlook

    Mitarbeiter laden ihren Schichtplan selbst als Wochenliste oder Monatskalender herunter – ohne interne Notizen und ohne Krankheitsgrund. Mit Microsoft 365 stehen die Schichten zusätzlich im eigenen Outlook-Kalender.

  • Verfügbarkeiten

    Mitarbeiter hinterlegen, wann sie arbeiten können, möchten oder nicht verfügbar sind. Die Disposition plant damit statt dagegen.

Standorte & Stammdaten

  • Standorte in Hierarchie

    Niederlassungen, Bewachungsobjekte, Veranstaltungsorte und interne Einheiten – verschachtelbar, damit große Aufträge sauber abbilden.

  • Standortakte

    Kunde, Laufzeit, Abrechnungsmodus und Bundesland für Feiertage, Dokumente mit Ablauf-Ampel, Ansprechpartner samt Eskalationskette und der Verlauf aller Änderungen – in einer Akte, einmal gespeichert.

  • Mehrere Anschriften, eigener Stempel-Zaun

    Haupteingang, Tor 3, Lager Süd – jede Anschrift mit eigenem Stempel-Zaun. Die Position auf der Karte ermittelt der Hub aus der Anschrift von selbst; ein Objekt ohne Anschrift bekommt einfach einen Punkt.

  • Soll-Besetzung je Standort

    Was der Standort braucht, unabhängig vom Plan: je Rolle die Zahl der Kräfte, Zeitfenster und Wochentage – dazu verlangte Nachweise wie die Sachkundeprüfung und Anforderungen wie Sprache, jeweils als Pflicht oder Wunsch.

  • Sicherheitsprofil für Bewachungsobjekte

    Leistungsarten nach DIN 77200-1, Risikoeinstufung, Reaktionszeit und Schutzziele – dazu, was das Objekt verlangt: Waffe, Diensthund, Ersthelfer, Brandsicherheitswache, Alarm- und Interventionsanweisung.

  • Standortleitungen

    Wer für welchen Standort zuständig ist – als Standortleitung, Assistenz oder mit Einsicht, auf Wunsch befristet. Eine Niederlassung gilt für alle Standorte darunter; was jemand darf, kommt aus seiner Rolle.

  • Dienstanweisungen mit Empfangsbestätigung

    Der Hub schreibt den ersten Entwurf aus den Objektdaten, eine zweite Person gibt frei, die Wachperson bestätigt den Empfang am Handy – wie § 17 Abs. 2 BewachV es verlangt. Mit der E-Signatur auch per Unterschrift.

  • Schlüssel & Ausrüstung

    Schlüssel, Transponder, Zutrittskarten, Funkgeräte und Codes je Person und Standort – mit Rückgabefrist. Überfälliges meldet sich bei der Standortleitung, Mitarbeiter sehen unter „Meine Schlüssel“, was sie abgeben müssen.

  • Rollen mit Farbe

    Objektschützer, Pfleger, Service – die Tätigkeiten Ihres Betriebs, farbig im Plan, damit Besetzungslücken auffallen.

  • Posten-Vorlagen

    Wiederverwendbare Posten-Bezeichnungen wie „Zaun A“ oder „Empfang“ – standortübergreifend oder an ein Objekt gebunden, danach mit einem Klick zugeordnet.

Zeiterfassung & Konten

  • Stempeln am Handy

    Ein- und ausstempeln, Pausen erfassen – ein großer Knopf, gemacht für den Einsatz. Ohne Netz merkt sich die Seite den Stempel und bucht die Uhrzeit des Tippens, nicht die der Ankunft.

  • Stempel-Korrektur & Rundung

    Zu frühe oder späte Stempel auf die Soll-Zeit setzen – auf Wunsch nur im Toleranzfenster – oder auf 5, 10 oder 15 Minuten runden. Die Regeln kürzen nur, rechnen nie Zeit dazu, und der echte Stempel bleibt sichtbar.

  • Zeiterfassung verwalten

    Alle Zeiteinträge filtern, prüfen, korrigieren und freigeben – auch Zeiten, die nie eingereicht wurden, gesammelt in einem Zug. Jede Korrektur steht mit Begründung, altem und neuem Wert am Eintrag; Export als CSV.

  • Vergessene Stempel nachholen

    Eingeteilte Schichten ohne Stempel stehen als „Nicht gestempelt“ in der Liste und lassen sich – auch mehrere auf einmal – als gearbeitet bestätigen. Für Leute, die gar nicht selbst stempeln, erfassen Sie die Zeit nach.

  • Meine Zeiten

    Woche für Woche die erfassten Arbeitszeiten mit Plus/Minus der Woche. Je nach Einstellung geht die Zeit beim Ausstempeln automatisch zur Freigabe – oder der Mitarbeiter reicht seine Woche selbst ein.

  • Stundenkonten

    Gleitzeit und Überstunden je Mitarbeiter mit Saldo und Verlauf – je Tag mit Soll, Ist und Angerechnetem, damit sich eine bestrittene Minusstunde selbst erklärt. Manuelle Anpassung mit Workforce Pro.

  • Mein Stundenkonto

    Plus- und Minusstunden gegenüber dem Soll, getrennt nach Gleitzeit und Überstunden. Diskussionen am Monatsende entfallen.

Arbeitszeitrecht & Freigaben

  • Arbeitszeitprüfung in Echtzeit

    Pflichtpausen, die 10-Stunden-Grenze und 11 Stunden Ruhezeit werden schon beim Einteilen geprüft, der 24-Wochen-Durchschnitt nach § 3 ArbZG laufend. Der Verstoß fällt auf, bevor er passiert – ohne das Stempeln zu blockieren.

  • Freigaben-Inbox

    Zeit-Korrekturen, Wochenfreigaben, Bewerbungen, Anfragen, die wieder bei Ihnen liegen, und Arbeitszeit-Hinweise in einer Ansicht – Hinweise auch gesammelt bestätigt. Eine Standortleitung sieht nur ihre Standorte.

  • Betriebsstandards

    Pausenregeln, Wochenarbeitszeit, was nach dem Ausstempeln mit einer Zeit passiert, ob nur zu eingeteilten Schichten gestempelt wird, wie Anfragen beantwortet werden und eigene Felder – einmal gesetzt, überall gültig.

Nachweise für den Auftraggeber

  • Stundennachweis je Standort

    Jede Schicht, jede Zuweisung und jeder Mitarbeiter mit Plan-, Ist- und Zuschlagsstunden – als PDF, Excel oder CSV, für mehrere Standorte mit Zwischensumme. Namen voll, als Anfangsbuchstaben, Personalnummer oder ganz ohne.

  • Standortbericht für den Auftraggeber

    Ein PDF wie ein Baukasten: Deckblatt mit Kennzahlen, Schichten mit Soll/Ist je Kraft, Zuschlagsstatistik, Wachbuch-Einträge, Dienstanweisung – Abschnitte frei wählbar, Namen auf Wunsch weggelassen. Festschreiben lässt sich wieder aufheben.

  • Blätter aus dem Dienstplan

    Meldeliste, Leistungsnachweis, Anwesenheitsliste – aus dem Plan erzeugt statt abgetippt, als Excel, PDF oder CSV. Jedes herausgegebene Blatt bleibt im Archiv, bis die eingestellte Aufbewahrung abläuft.

  • Das Formular des Auftraggebers nachbauen

    Spalten, Kopfblock und Druckbild nachbauen, ohne je eine Zellenangabe zu tippen. Qualifikationen erscheinen als Kreuz, Ja/Nein, Nummer, Ablaufdatum oder Kürzel wie „SKP“, der Posten kommt direkt aus der Planung.

  • Die Excel-Datei des Auftraggebers füllen

    Schickt der Auftraggeber sein eigenes Formular, laden Sie es unter „Eigene Datei“ hoch und sagen nur, ab welcher Zeile die Namen stehen und welche Spalte was ist. Farben, Rahmen und Logo bleiben unverändert.

  • Blätter verschicken und gegenzeichnen

    Ein fertiges Blatt geht per E-Mail an die Ansprechpartner des Objekts, zur Gegenzeichnung über die E-Signatur oder als Anlage an einen Brief. Unter dem Dialog steht, wohin es schon gegangen ist – auch gescheiterte Versuche.

Abrechnung & Auswertung

  • Stundenauswertung

    Je Mitarbeiter Soll, Ist und Angerechnetes, je Objekt Bedarf, Besetzt und Ist – getrennt nach Grund-, Nacht-, Samstags-, Sonntags- und Feiertagsstunden. Export für das Lohnbüro, als Excel oder PDF, auch ohne Lohn & Entgelt.

  • Abschluss mit Gegenzeichnung

    Ein Abschluss friert die Zahlen eines Zeitraums mit Prüfsumme ein und zeigt später jede Zeile, die sich seither geändert hat. Ihr Kunde sieht ihn im Kundenportal und zeichnet für seine Objekte gegen.

  • Kunden-Verkaufsraten mit Zuschlägen

    Stundensätze je Kunde, Standort und Rolle, dazu Nacht-, Samstags-, Sonntags- und Feiertagszuschlag in Prozent oder als fester Betrag. „Preis ändern ab …“ setzt eine Erhöhung zum Stichtag, die Vorschau rechnet ein Beispiel.

  • Lücken in der Preisliste sehen

    Der Reiter „Ohne Verkaufsrate“ und ein Abzeichen in Standortliste, Standortakte und CRM-Kundenakte zeigen, wo heute kein Satz greift. Abgerechnet wird jede Schicht mit dem Satz, der an ihrem Tag galt.

  • Bezahlte Pause je Standort

    Je Standort wählen Sie „Unbezahlt – wird abgezogen“, „Bezahlt – Auftraggeber zahlt mit“ oder „Bezahlt – nur für den Mitarbeiter“. Lohn, Rechnung und Stundenauswertung rechnen danach; die Pflichtpause bleibt erfasst.

  • Übergabe an Rechnung & Lohn

    Freigegebene Zeiten wandern ohne zweite Erfassung in den Abrechnungslauf und die Lohnberechnung – je Standort nach Ist-Stunden, pauschal nach Plan oder mit garantierter Mindestmenge.

Compliance eingebaut

Eingebaut: ArbZG-Prüfung (Pflichtpausen, 10-Stunden-Grenze, 11 Stunden Ruhezeit, 24-Wochen-Durchschnitt nach § 3), § 17 Abs. 2 BewachV (Dienstanweisung mit Empfangsbestätigung), Leistungsarten nach DIN 77200-1 im Sicherheitsprofil.

Funktionen aller Module

Weitere Ansichten aus Workforce

Bildschirme aus dem laufenden Betrieb — mit Demo-Daten, aber ohne nachträgliche Retusche.

Schichtplan der Woche in der Ansicht „Nach Mitarbeitern“: Zeilen je Mitarbeiter, farbige Schichtkarten mit Uhrzeit und Objekt, oben die Werkzeugleiste.Schichtplan der Woche in der Ansicht „Nach Mitarbeitern“: Zeilen je Mitarbeiter, farbige Schichtkarten mit Uhrzeit und Objekt, oben die Werkzeugleiste.

Schichtplan nach Mitarbeitern

Die Woche je Mitarbeiter mit Schichten, Rollenfarben und Zusagen. Schichten weisen Sie per Ziehen oder aus der Vorschlagsliste zu und veröffentlichen den Plan, wenn er steht.

Stundenauswertung für September mit Kacheln für Soll-, Ist- und Zuschlagsstunden sowie noch nicht freigegebene Stunden, darunter die Tabelle je Mitarbeiter.Stundenauswertung für September mit Kacheln für Soll-, Ist- und Zuschlagsstunden sowie noch nicht freigegebene Stunden, darunter die Tabelle je Mitarbeiter.

Stundenauswertung

Soll, Ist und Zuschlagsstunden für jeden Zeitraum – je Mitarbeiter oder je Objekt und Kunde. Nacht, Sonntag und Feiertag rechnet die Auswertung nach den Uhrzeiten der Arbeit.

Standortbericht „Monatsbericht September 2026 – Klinikum Paderborn-West“ mit PDF-Vorschau des Deckblatts, Wasserzeichen „Entwurf“, links die Reiter Aufbau, Bemerkungen, Optionen und Vorschau.Standortbericht „Monatsbericht September 2026 – Klinikum Paderborn-West“ mit PDF-Vorschau des Deckblatts, Wasserzeichen „Entwurf“, links die Reiter Aufbau, Bemerkungen, Optionen und Vorschau.

Standortbericht für den Auftraggeber

Der Monatsbericht für ein Objekt entsteht aus Bausteinen – Deckblatt, Schichten, Kennzahlen, Wachbuch – und wird vor dem Festschreiben als PDF in der Vorschau geprüft.

Liste der Kunden-Verkaufsraten mit Kunde, Standort, Rolle, Stundensatz, Zuschlägen in Prozent und Gültigkeit; Reiter „Ohne Verkaufsrate“ mit Hinweiszahl.Liste der Kunden-Verkaufsraten mit Kunde, Standort, Rolle, Stundensatz, Zuschlägen in Prozent und Gültigkeit; Reiter „Ohne Verkaufsrate“ mit Hinweiszahl.

Kunden-Verkaufsraten mit Zuschlägen

Stundensätze je Kunde, Standort und Rolle, dazu Nacht-, Samstags-, Sonntags- und Feiertagszuschlag. Eine Preiserhöhung zum Stichtag steht gleich mit Gültigkeit in der Liste.

Detailseite der Schicht „Do., 15. Okt. · 19:00–07:00“ am Klinikum Paderborn-West mit Status „Veröffentlicht“, Eckdaten und vertikalen Reitern.Detailseite der Schicht „Do., 15. Okt. · 19:00–07:00“ am Klinikum Paderborn-West mit Status „Veröffentlicht“, Eckdaten und vertikalen Reitern.

Schicht im Detail

Eine Nachtschicht mit Status, Zeiten, Pause, Standort und Briefing – daneben die Reiter für Bedarf, Zuordnungen, Dokumente und Änderungsprotokoll.

Liste der Zeiteinträge mit Beginn, Mitarbeiter, Rolle, Pause, Arbeitszeit netto und Status, oben Zeitraum-Schnellwahl und Filter.Liste der Zeiteinträge mit Beginn, Mitarbeiter, Rolle, Pause, Arbeitszeit netto und Status, oben Zeitraum-Schnellwahl und Filter.

Zeiterfassung verwalten

Alle Stempelzeiten mit Rolle, Pause, Netto-Arbeitszeit und Status – laufende Nachtdienste eingeschlossen. Prüfen, korrigieren und freigeben in einer Liste.

Teil von Securo Hub

Dieses Modul ist Teil der Securo-Hub-Plattform – ein Login, gemeinsame Daten, ein Design. Einzeln oder im Verbund nutzbar.

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